Trend am Meer! Leichter ist schöner!

Manches, was hinsichtlich der Ausrüstung gestern noch galt, wird überdacht und neu sortiert. Ein Beispiel: Die Ausrüstung der meisten Küstenfliegenfischer sah früher so aus: eine Rute der Klasse 8 und 9’ oder 9.6’ lang. Dies ist in Ordnung, wenn der Wind auflandig kommt oder von der „falschen“ Seite bläst, also auf die Wurfhand drückt.

Getestet und für sehr gut befunden: die 6er Recon mit 9.6’!

Mehr und mehr entdecken die Fliegenfischer an der Küste jedoch die Vorteile einer deutlich leichteren Rute als Basis ihrer Fischerei. Der Trend geht zur Zweitrute! Eine 6er Gerte in 9’ oder 9.6’ macht noch mehr Spaß. Warum ist das so?
Nun, zunächst ist so eine Fliegenrute leichter und es ist angenehmer, diese den ganzen Tag in der Hand zu halten und damit zu werfen. Und: Die meisten Meerforellen, die an unserer Küste an die Fliege gehen, sind zwischen 40 und 60 cm lang. Gewichte: zwischen einem Kilo und drei Kilo. Und für solche Größen ist eine 6er Gerte einfach ideal. Der Drill ist noch intensiver, ohne jedoch zu lange zu dauern, was unfair zum Fisch wäre. Nein, die leichtere Rute meistert die Fluchten sehr gut, die gefürchteten Sprünge puffert die 6er elegant ab, der Hakensitz bleibt auf diese Weise sicher. Ganz im Gegensatz zu mitunter allzu direkten Vollkontakten mit einer steiferen 8er Fliegenrute, wo man häufiger Aussteiger beklagen muss.

Die 6er Helios 2 war mit dieser relativ kleinen Meerforelle noch unterfordert, da war noch Luft noch oben!

Orvis macht die Wahl leicht, sich für eine leichte Küstenrute zu entscheiden: Wir empfehlen die Anschaffung eines Salzwassermodells aus der Serie Helios 2 oder Recon! Spritzig und drillstark kommen diese Gerten daher; Helios 2 bietet das Optimum, aber auch Recon erfüllt hohe Ansprüche! Wir möchten daran erinnern, dass nun die Zeit der Meeräschen an der Ostsee beginnt. Für diese Pirsch ist eine 6er absolut optimal, aber eben – wie gesagt – auch auf Meerforellen!
Ihre nächste Küstenrute sollte eine 6er Orvis sein!

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